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10 Jahre Zahnarztpraxis Krömer

                                                                                                         Mai 2010 

 

Im Jahr 2000 übernahmen Karin und Dr. Stephan Krömer die Zahnarztpraxis und führten damit die Tradition und die Werte der Gründerfamilie Engelke fort.

In dieser Zeit wurde der Leistungsumfang der Praxis ständig weiterentwickelt: Ein weiteres Behandlungszimmer wurde bereits im ersten Jahr eingerichtet, die computernavigierte und zertifizierte Implantologie, die Behandlung unter Hypnose, die umfassende Therapie des Zahnhalteapparates mit Zertifikation, die computergestützte Herstellung von Vollkeramikkronen (CEREC), die CMD-Behandlung und ein eigenständiges Prophylaxekonzept wurden seither eingeführt. 

Aus diesem Anlass veranstaltete die Praxis am 29. Mai 2010 ein Jubiläumsfest mit Spezialitäten vom Grill, einer großen Auswahl an Getränken, Kaffee und Kuchen sowie einem reichhaltigen Buffet.

Die über 150 Gäste erlebten die Zahnarztpraxis mal von einer ganz ungewohnten Seite mit toller Musik, entspannter Atmosphäre, prima Wetter und Spielattraktionen für unsere kleinen Gäste.

Die Praxis Krömer bat zu dieser Gelegenheit um eine Spende zu Gunsten des Kinderhospiz in Syke; dadurch konnten Geldspenden in Höhe von € 367,40 gesammelt werden, diesen Betrag hat das Ehepaar Karin und Dr. Stephan Krömer auf € 600,- aufgestockt, sodass die wertvolle Arbeit für schwerkranke Kinder und ihre Familien durch die Gäste unterstützt werden kann. Hierfür bedankt sich die Praxis für Zahnheilkunde  Karin und Dr. Stephan Krömer sehr herzlich. Vielen, vielen Dank!

Weiterhin bedanken wir uns bei Allen, die uns innerhalb der vergangenen 10 Jahre unterstützt und damit zum Erfolg beigetragen haben, an erster Stelle selbstverständlich unseren Patienten, ohne die dies nicht möglich gewesen wäre.

Unsere langjährigen Mitarbeiterinnen unterstützen durch ihre Qualifikation und ihr Engagement täglich die Arbeit des Zahnarztehepaares auf vielfältige und wertvolle Weise; hierfür möchten sich Karin und Dr. Stephan Krömer an dieser Stelle auf besondere Weise bedanken.

 

 

                                                                                       Februar 2010

   Was ist Hypnose?

Während man im normalen Bewußtseinszustand immer verschiedene Reize gleichzeitig wahrnimmt, ist in Hypnose oder Trance die gesamte Aufmerksamkeit (oder zumindest ihr größter Teil) auf eine bestimmte Sache gerichtet, so dass man die restliche Umgebung mehr oder weniger aus dem Auge verliert. Bei der medizinischen Anwendung fördern wir diese Fähigkeit sehr stark und so gezielt, dass man sich auch auf dem Zahnarztstuhl aus der momentanen Situation (der Behandlung) soweit entfernen kann, wie man es möchte; der Zahnarzt schickt den Patienten somit auf eine "Reise".

   Wie wirkt Hypnose?

Bei der Einleitung einer Trance wird die Aufmerksamkeit weg von äußeren Reizen hin auf ein inneres Erleben gelenkt. Dabei gilt grundsätzlich, dass Hypnose kein schematisches Entspannungsprogramm ist, sondern für jeden Menschen eine individuelle Wirkungsweise hat. Die in unserer Praxis angewandte sogenannte moderne klinische Hypnose zeichnet sich dadurch aus, dass das innere Ziel der Aufmerksamkeit immer ein positives und angenehmes ist, das im Voraus vom Patienten selbst bestimmt wird (z.B. eine schöne Urlaubserfahrung oder ein anderes positives Erlebnis).

 Beim Übergang in den Trancezustand kommt es zunächst zu einer körperlichen Entspannung, die auch an verschiedenen Merkmalen von außen erkennbar ist. Dieser Entspannungszustand ist mit einer Beruhigung der inneren Rhythmen wie z.B. der Atemfrequenz und des Pulsschlages verbunden. Jedem Menschen ist es auf seine eigene Art möglich, sich in sein inneres Erleben zu vertiefen.

Diese intensive Beschäftigung mit inneren Erlebnissen und Erfahrungen führt zu einer starken Einschränkung der äußeren Wahrnehmung und läßt dadurch die zahnmedizinische Behandlung im Hintergrund verschwinden.

Trotzdem bleibt der Patient jederzeit ansprechbar und kann sich, wenn er möchte, auch kurzfristig der Behandlung zuwenden. Der Patient behält also in Trance die Entscheidungsfreiheit, die Behandlung teilweise mitzuerleben oder sich ganz von ihr abzuwenden.

Unterstützung für die Hypnose erfährt der Patient während der Behandlung über die Einspielung von Musik über Kopfhörer. es empfiehlt sich Entspannungsmusik; aber auch jede andere Art von Musik kann auf Wunsch des Patienten genutzt werden.

Im Rahmen der grundsätzlichen Wirkungsweise der Hypnose treten folgende angenehme Begleiterscheinungen auf:

  • Subjektiv verkürzt sich im Trancezustand die Dauer der Behandlung
  • Nach chirurgischen Eingriffen verkürzt sich die Wundheilungszeit und die Wundheilung verläuft insgesamt unkomplizierter
  • Ein entspannter Patient ermöglicht seinem behandelnden Zahnarzt eine präzisere Arbeit und erhält so eine besseres Ergebnis

 

 

                                                                                  September 2009

 Parodontitis - Zahnfleischentzündung

Entzündungen des Zahnfleisches und des Kieferknochens führen auf Dauer zu einem unwiederbringlichen Knochenverlust; die Zähne verlieren ihren Halt im Kiefer, werden locker und können schließlich ausfallen.

Viel weitreichender aber ist das Eindringen der entzündungsverantwortlichen Plaque-Bakterien durch die Entzündungsstellen in die Blutbahnen. Bei einer ausgeprägten Parodontitis kann nämlich die Größe der Wundfläche im Mund die Fläche eines Handtellers erreichen. Die Keime können sich dann auf den Gefäßinnenwänden ablagern, auch hier zu Entzündungen führen und schließlich den Verschluss des betroffenen Gefäßes begünstigen (Arteriosklerose). Folge kann dann ein Herzinfarkt (unzureichende Versorgung des Herzmuskels) oder der Schlaganfall (unzureichende Versorgung des Gehirns) sein. Zudem kann eine Anlagerung von Bakterien auf dem Herzklappen die Herzleistung reduzieren. Dieses Risiko kann sich bei künstlichen Herzklappen und künstlichen Gefäßumleitungen noch erhöhen.

Wer mit seiner Gesundheit bewusst umgeht, sollte deshalb auf eine gute Mundhygiene sowie regelmäßige zahnärztliche Kontrolluntersuchungen nicht verzichten und bei Bedarf oder erhöhtem Risiko (Rauchen, Stress, Schwangerschaft, Wechseljahre, Diabetes et cetera) eine professionelle Prophylaxe in Anspruch nehmen.

So schützen Sie nicht nur Ihre Zähne sondern auch Ihren ganzen Körper - ein Leben lang.

 

                                                                                                                  August 2009

Die Krömers unterwegs:

September:

Teilnahme an 17. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für computergestützte Zahnheilkunde und CEREC-Masterkurs in Dresden

Implantologie-Tagung der Zahnärztekammer Niedersachsen in Bremen

Oktober:

Teilnahme an 5. Kolloquium "IMPLANTOLOGIE in der Heide"

November:

Referententätigkeit bei Diabetestour am 29. Nov. im Hannover Congress Centrum zum Thema "Diabetes und Zähne"

 

                                                                                                                        Mai 2009

 

Cranio-Mandibuläre Dysfunktion (CMD)

"Wenn Ihre Kiefer entspannen, dann tun Sie das auch."

Dies ist in einem Satz zusammenfefaßt, welche Auswirkungen unser Kauorgan auf den Gesamtorganismus und das Skelett and seine Stützmuskulatur hat.

Menschen, die Knackgeräusche im Kiefergelenk feststellen oder unter Symptomen, wie Kopfschmerzen, Migräne, Ohrgeräuschen, Nacken-,  Schulter- und Rückenschmerzen sowie unter Zähneknirschen und Schlafstörungen leiden, haben häufig eine Funktionsstörung im Kauorgan, also dem Zusammenspiel von Zähnen, Kaumuskulatur und Kiefergelenk.

Die Ursache sind oft kleine, sich über Jahre addierende Störungen im Kaukontaktbereich der Zähne durch Zahnfehlstellungen, Wachstumsdruck der Weisheitszähneoder oder durch in der Höhe nicht optimal angepasste Kronen und Füllungen.

Kernstück bei der Therapie ist es, die von der Natur vorgegebene richtige Relation von Ober- und Unterkiefer bei optimal entspannter Kaumuskulatur und Kauhilfsmuskulatur wieder neu zu finden. So läßt sich die Ursache für die Störung erkennen und teilweise unter Einbindung von Krankengymnasten, Physiotherapeuten und Orthopäden behandeln.

Neuere Entwicklungen bei der Bißregistrierung nutzen dabei elektronische Möglichkeiten der objektivierbaren Analyse.

 

Bei Fragen zu Ursachen und  genauen Therapiewegen bei CMD-Problemen beraten wir Sie gern.  

 

 

                                                                                                                                         März 2009

Hurra,  es ist vollbracht!!!

Nach der Teilnahme an dem einjährigen Curriculums Parodontologie an der Zahnärztlichen Akademie Niedersachsen absolvierte Dr.Krömer erfolgreich die Abschlußprüfung; die Zahnärztekammer Niedersachsen zertfizierte Dr.Krömer in dem Fachbereich Parodontologie.

Somit ist Dr.Krömer in der Lage, Behandlungen des Zahnfleisches und des Zahnhalteapperates kompetent nach aktuellen Stand der Wissenschaft durchzuführen und Sie dahingehend professionell zu beraten.

Gerade die Kombination mit der Implantologie, in der sich Dr. Krömer bereits vor 3 Jahren zertifizierte, bietet vielfältige Behandlungsmethoden nach modernen wissenschaftlichen Gesichtspunkten.

 

 

 

 

                                                                                                                                        Februar 2009

Die Pflege der Milchzähne

Die Bedeutung der Milchzähne für die Entwicklung der Kiefer, der Sprache und der bleibenden Zähne wird vielfach leider immer noch unterschätzt. Bei Kariesbefall der Milchzähne ist vorzeitiger Zahnverlust, Störungen im Zahnwechsel und Schäden im bleibenden Gebiß vorprogammiert.

Grundsätzlich sollte mit der Zahnpflege ab dem ersten Milchzahn begonnen werden.

Empfehlenswert sind geeignete Lernzahnbürsten, die hinsichtlich Borstenfeld und Griffform auf die Bedurfnisse der Kinder in den einzelnen Entwicklungsphasen Rücksicht nehmen. Die Zahnpflege - mindestens aber das Nachputzen - gehört bis zum frühen Grundschulalter in die Hand der Eltern, weil bis dahin die Feinmotorik noch nicht komplett ausgebildet ist, um alle Zahnflächen sicher erreichen zu können. Sinnvoll ist es, die Kinder ab dem Kindergartenalter selbst putzen zu lassen und anschließend noch einmal gründlich für 1 bis 2 Minuten nachzuputzen - so werden die kleinen motiviert, auch selbst auf ihre Zähne zu achten. Am effektivsten ist Zähneputzen 2mal täglich morgens nach dem Frühstück und abends direkt vor dem zu Bett gehen.

Da Karies an Milchzähnen schnell fortschreiten kann, sollte für Kinder ab dem 2. Lebensjahr 2mal jährlich ein Zahnarztbesuch eingeplant werden. So kann durch geeignete Prophylaxe das Kariesrisiko Ihres Kindes reduziert werden und den jungen Patienten die Angst vor dem Zahnarzt / der Zahnärztin genommen werden; denn, wenn nie gebohrt werden muss, machen die Kinder auch in der Zahnarztpraxis keine schlechten Erfahrungen.

So erhalten Sie Ihrem Kind das strahlende und unbeschwerte Lachen und fördern die Kiefer- und Zahnentwicklung für schöne und gesunde Zähne - ein Leben lang.

Für Fragen oder genauere Informationen sprechen Sie uns gerne an.